Aktuelles

Pressemitteilung der BI „Südstadt Lebenswert erhalten & gestalten“

Petition startet mit 256 Unterstützern.
Nach fast 30 Tagen unterstützen schon 256 Petitionsteilnehmer unsere Forderungen an die Bürgerschaftsparteien: Keine Bauverdichtung in der Rostocker Südstadt!
Unsere Petition ist im Internet unter der Adresse
https://www.openpetition.de/petition/online/an-die-buergerschaftsparteien-keine-bauverdichtung-in-der-rostocker-suedstadt zu erreichen.
Die Petition an die Rostocker Kommunalpolitiker liegt derzeit auch im SBZ „Heizhaus“ aus und wird von uns an den Markttagen um das Südstadt-Center herum verteilt. Dann kann die Forderung der Bürgerinitiative SÜDSTADT LEBENSWERT ERHALTEN & GESTALTEN auch handschriftlich bei unseren Helfern unterzeichnet werden.
Bis jetzt haben wir von den angestrebten 2000 Unterschriften immerhin schon über 12 Prozent geschafft und bis Ende September können100 Prozent erreicht werden.
Einige Südstädter Frauen und Männer sammeln auch in den Wohnhäusern bei den Nachbarn und in Zukunft werden im Berghotel, in der Pumpe und in Einkaufsläden die Petitionslisten zum Unterschreiben ausliegen.
Droht auch Abriss von Wohnraum?
Die unmittelbar betroffenen Mieter in der Tucholsky- und Weinertstraße müssen, wie sie von ihren Wohnungsgenossenschaften erfuhren, auch mit Abriss von bestehendem Wohnraum rechnen um die von der Stadtverwaltung geforderten Neubauten und Anzahl an Wohnungen zu erreichen. Dies wäre ein weiterer skandalöser Eingriff in die Wohnstruktur der Südstadt und wird abgelehnt!
Es gibt noch Wohnraum in Rostocks Norden!
Bei den Wohnungsgenossenschaften gibt es immer noch bezahlbare Mietwohnungen in Dierkow, Schmarl oder auch Toitenwinkel. Zudem könnten auf bisherigen Parkarealen Mietwohnungen mit Tiefgaragen gebaut werden.
Statt für die BUGA könnten diese Millionen Fördergelder für einen sozialen Wohnungsbau genutzt werden.
So ähnlich sehe es dann an der Weinert-straße nach der Bauverdichtung aus.
Ich unterstütze die Petition mit meiner Unterschrift:
An die Bürgerschaftsparteien: Keine Bauverdichtung in der Rostocker Südstadt!
Wir fordern von den Stadtoberen und den Abgeordneten der Bürgerschaft ein Umdenken, damit nicht nur der Süden von Rostock zu gebaut wird: im DIALOG mit den BürgerInnen sollten die Probleme des Wohnraummangels angegangen werden (so wurde dies auch im Stadtanzeiger vom August 2014 veröffentlicht). Keine Verdichtung mit Wohnbauten die grüne Freiflächen und Natur (Bäume und Sträucher) zersiedeln. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und Lärmminderung im Wohngebiet. Keine Wohnbauten ohne Bürgerbeteiligung oder ohne Einspruchsmöglichkeiten. Wir wollen nicht nur mitbestimmen „WIE“ sondern zuerst auch „OB“ gebaut wird.
Helmut Laun am 24.04.2018, Rostock

Ideen für Rostocks Zukunftsplan gesucht

Am Freitag, dem 12. Januar 2018 gab Senator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski im Rathaus den Startschuss für den Stadtdialog zum Zukunftsplan, dem Flächennutzungsplan (FNP) der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Unter dem Motto „Wie soll Dein Rostock wachsen?“ können die Rostockerinnen und Rostocker bis Ende 2018 online, an Mitmach-Ständen und bei Veranstaltungen ihre Wünsche einbringen und diskutieren. Die Ergebnisse fließen in den Vorentwurf für den Flächennutzungsplan ein, den die Stadt ab 2019 ausarbeitet.
Weiter geht`s hier http://rathaus.rostock.de/sixcms/detail.php?id=58303

Und hier geht`s zum Mitmachen https://zukunftsplan-rostock.de/%C3%BCbersicht

Demo gegen den Abriß der Heinkelmauer

Am 16. Januar fand der wohl letzte Versuch statt, den Abriß der Heinkelmauer zu verhindern. Leider kamen weniger Rostocker wie erwartet. Schade. Sind wohl alle schon in Resignation verfallen? Danke an alle die dabei waren. Aber vielleicht denkt die Rostocker Bürgerschaft doch noch einmal über ihren nicht nachvollziebaren Beschluss zum Abriß nach?! Ich finde es eine nicht nachvollziebar, wie unsere Volksvertreter da gehandelt haben. Wider besseren Wissens zu beschliessen, ein Denkmal zu vernichten. Wieder ein Stück Rostock wird Geschichte. Rostock wird 800 Jahre, und wenn das so weiter geht, ist davon nichts mehr da. DENK-MAL drüber nach. (Autor: D. Krause)

Bevölkerungsprognose der Hansestadt Rostock hinterfragt

Das Netzwerk Rostocker Bürgerinitiativen „RoBin“  hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten und unabhängigen Experten für Wirtschaftsmathematik  und Analysemethodik, Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Linowski aus Rostock die Bevölkerungsprognose der Stadtverwaltung unter die Lupe genommen und dabei zahlreiche Widersprüche und Fragen aufgeworfen. Diese „Prognoseanalyse“ geben wir Ihnen hiermit zur Kenntnis. Über Rückmeldungen an robin@netzwerk-robin.de würden wir uns sehr freuen. Die Analyse hier zum download.Prognosebewertung_HRO_2035_Prof.Linowski