Aktuelles

Fortschreibung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms – Kapitel Stadt-Umland-Raum
Stellungnahme des Vereins „Leben in Biestow“ e.V.

hier zum Lesen   2018-09-02 Stellungnahme RREP 2018

Termine für die nächsten Beteiligungsrunden zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes (Zukunftsplan Rostock)

• 20.08. – 09.09.2018 Online-Beteiligung -> drei unterschiedliche Szenarien werden dafür vorgestellt, https://zukunftsplan-rostock.de/mitmachen/szenarien

• 29.09.2018 Zukunftsworkshop in der Nikolaikirche von 13:00 bis 18:00 Uhr mit Anmeldung per E-Mail (info@zukunftsplan-rostock.de) oder telefonisch: 040 43 09 47 55.

Nähere Erläuterungen sind bitte dem Städtischen Anzeiger zu entnehmen.
Hier der Link zum Städtischen Anzeiger:
http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/rostock_01.a.11071.de/datei/Anzeiger_15082018.pdf

Arm und Reich, Jung und Alt: immer seltener Tür an Tür
WZB-Studie zeigt wachsende sozialräumliche Spaltung in deutschen Städten

Arme Menschen leben in deutschen Städten zunehmend konzentriert in bestimmten Wohnvierteln. Auch junge und alte Menschen sind immer seltener Nachbarn. Das zeigen Marcel Helbig und Stefanie Jähnen in einer neuen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Darin untersuchen sie für 74 Städte die Entwicklung der sozialräumlichen Segregation von 2005 bis 2014. Sie ist die bislang umfangreichste Studie, die mit amtlichen Daten die ungleiche räumliche Verteilung sozialer Gruppen untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass in vielen deutschen Städten die Idee einer sozial gemischten Stadtgesellschaft nicht mehr der Wirklichkeit entspricht.

Auch unsere Hansestadt Rostock kommt dabei nicht gut weg.

Hier geht`s zur Pressemitteilung des WZB-Wissenschaftszentrum Berlin und hier zum download der gesamten Studie „Wie brüchig ist die soziale Architektur unserer Städte? Trends und Analysen der Segregation in 74 deutschen Städten“.

Bevölkerungsprognose der Hansestadt Rostock hinterfragt

Das Netzwerk Rostocker Bürgerinitiativen „RoBin“  hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten und unabhängigen Experten für Wirtschaftsmathematik  und Analysemethodik, Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Linowski aus Rostock die Bevölkerungsprognose der Stadtverwaltung unter die Lupe genommen und dabei zahlreiche Widersprüche und Fragen aufgeworfen. Diese „Prognoseanalyse“ geben wir Ihnen hiermit zur Kenntnis. Über Rückmeldungen an robin@netzwerk-robin.de würden wir uns sehr freuen. Die Analyse hier zum download.Prognosebewertung_HRO_2035_Prof.Linowski